Posts mit dem Label Konzert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Konzert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 3. Dezember 2012

Concert Hopping - MUCC

   Nachdem am 28. November das neue Album veröffentlicht wurde, startete am 01. Dezember die dazugehörige Tour:
Da der erste Auftritt ganz in der Nähe stattfand, habe ich mich zum ersten Mal alleine auf ein Konzert getraut! XD

Eine Stunde Herumirren in die falsche Richtung, und ich hatte das ZEPP Namba in Osaka erreicht (das nächste Mal sollte ich vielleicht eine Karte mitnehmen...). Die Halle gefällt mir sehr, es sind im Stehbereich in regelmäßigem Abstand Trennungen, wodurch man nicht nach vorne gepresst werden kann und sich die Besucher ziemlich gut verteilen. Die Akkustik ist ziemlich gut, Bässe kamen gut durch (auch wenn das Mikrofon etwas zu laut eingestellt war).


Zum Auftritt selbst: Ich bin bei MUCC immer etwas voreingenommen, objektiv zu berichten, ist mir da nicht möglich. (>.<) Das neue Album erscheint mir vom Inhalt der Lieder her sehr düster, es gibt in vielen Liedern traurige Hintergründe und die Farbe Schwarz zieht sich als roter Faden durch das Album, auch wenn die Melodien wie bei MUCC üblich zwischen hart, harmonisch, traurig, fröhlich, experimentell hin und her schwanken. (Vom Stil her gibt es zwar einige Techno-Elemente, mit denen die Band schon seit längerem spielt, jedoch erinnern mich die Grundstimmung und die Läufe sehr an frühere Alben wie Zekû und 6.)
Dementsprechend war die Show abgestimmt: Der Sänger hielt sich in seinem Outfit an schwarz, der Rest der Band eher bunt (Gitarrist mit rot-schwarzen Haaren, Bassist mit pinken Extensions); das Licht war jedes Mal passend zum Inhalt des jeweiligen Liedes.
Sehr gefallen hat mir, dass nicht nur das gesamte neue Album zum Besten gegeben wurde, sondern auch den Fans altbekannte Lieder, bei denen man exzessiv mitmachen konnte. Außerdem ist in Japan der Kontakt mit den Fans noch größer, als er im Ausland auf Konzerten von MUCC bereits ist. So entstanden Frage-Antwort-Gespräche zwischen Band und Fans, was ich so in Deutschland noch nie erlebt habe.


Setlist: 01. Mr. Liar
             02. Stella (vom 15. Jubiläum)
             03. G.G
             04. Arcadia
             05. Negative Dancer

             06. Mama (von Hômura Uta)

             07. Nirvana
             08. Honey

             09. Shûchaku no Kane
             10. Yozora no Kurepasu
             11. Kyôrankyôshô ~ 21st Century Baby~
             12. Pureblack
             13. Marry You
             14. Fuzz (von Shion)
             15. Kaze to Taiyô (vom 15. Jubiläum)
             16. YOU & I
             17. Ranchû (von Zekû)
             18. Shangri-La

Zugabe: 19. MAD YACK (Omake auf Shangri-La)
               20. Suimin (von Hômura Uta)

               21. MOTHER

Egal, was diese Band auch tut, sie schaffen es jedes Mal aufs Neue, mich zu begeistern! Und auch, wenn es ihnen gefällt, sich immer wieder radikal neu zu erfinden, bleiben sie sich doch in gewissen Punkten treu, was es mir wirklich schwer macht, etwas Schlechtes an MUCC zu finden! Ich bin gespannt, was uns MUCCER in Zukunft noch erwartet...

じゃ、またね!

Freitag, 26. Oktober 2012

Concert Hopping - Dir en grey

   Premiere im doppelten Sinne: mein erstes Konzert in Japan und mein erstes Konzert von Dir en Grey! Und ich hätte mir keine andere Band für meinen ersten Konzertbesuch im Ursprungsland gewünscht, die Energie war überwältigend.

Das Konzert fand am 24. Oktober in der KBS Hall in Kyôto statt. Von außen wirkt die Halle eher klein, von innen ist sie allerdings sehr breit, dadurch wurde es sehr voll. ^.^
Das japanische Einlasssystem nach Kartennummer habe ich zum ersten Mal persönlich erlebt, interessant und eindeutig entspannter als das deutsche System.


Zum Konzert selbst: Normalerweise stehe ich nicht so auf Musik, bei der man sich schwertut, die Melodie zu erkennen... Eingängig ist mir lieber! Aber live sind die Lieder von Dir en grey einfach grandios, ein musikalisches Schauspiel in vielerlei Hinsicht.
Es ist eine wahre Leistung von Kyô (für die weniger Bewanderten auf diesem Gebiet - der Sänger), seine Stimme dermaßen spielen zu lassen - von hoch zu tief innerhalb von Sekunden zu wechseln ist verdammt schwer, ich spreche aus Erfahrung. Dabei noch mit Gesang und anderweitigen Gefühlsausdrücken zu spielen, macht das Zuhören zu einem Erlebnis.
Auch das Spiel von Lichteffekten, Bildern und Andeutungen addiert sich zum Gesamteindruck. Man spürt richtig, wie sehr die Musiker ihre Arbeit lieben und wie viel Herzblut sie in ihre Auftritte legen.



Setlist: 1. Kyôkotsu no nari
             2. The Blossoming Beelzebub 
             3. Ruten no Tô
             4. Obscure
             5. Deity
             6. Shitataru Môrô
             7. Tsumi to Batsu
             8. Diabolos
             9. audience Killer Loop
            10. Bugaboo
            11.
'Yokusō ni Dreambox' arui wa Seijuku no Rinen to tsumetai Ame
            12. Decayed Crow
            13. Different Sense
            14. Red Soil

            15. Reiketsu nariseba

Zugabe: 16. Vanitas
               17.  Gyakujô Kannô Keroido Milk
               18. Hageshisa to, kono Mune no naka de karamitsuita Shakunetsu no Yami
               19. Rasetsukoku


Großes Danke an meine Freundin aus Tôkyô fürs Mitnehmen!

じゃ、またね! 

Mittwoch, 13. Juli 2011

Concert Hopping - X JAPAN

   Diesen Bericht objektiv zu verfassen, faellt mir verdammt schwer. Ich moechte nicht den Ablauf kommentieren, dafuer sind X JAPAN schon zu routiniert. Dass sie locker Hallen mit 10.000 Menschen einheizen koennen, haben sie zu Genuege unter Beweis gestellt.
Auf ein Konzert von X JAPAN haben viele Fans in Deutschland bis zu 14 Jahre gewartet, bei mir waren es 5 (tut mit leid, ich bin noch nicht so alt...). Nach der Trennung 1997 und hides Tod im Mai des folgenden Jahres rueckte ein solches Erlebnis in ungreifbare Ferne. Auch bei der Wiedervereinigung 2007/2008 haette wohl niemand gedacht, dass die Band so bald in Deutschland auftreten werde, Konzerte in Paris wurden mehrmals verschoben. Deswegen herrschte wohl bei den meisten Besuchern der Columbiahalle Berlin am 4. Juli der Gedanke vor: "Ich glaubs erst, wenn die auf der Buehne stehen!"
Schon vor der Halle spuerte man die vielen Emotionen, die die Fans aus allen moeglichen Laendern - erstaunlich viele sind aus Japan hergepilgert - mitbrachten.

   Die Columbiahalle hat meinem Empfinden nach eine sehr gute Ausrichtung, auf Klang und Publikumswuensche bezogen. Von der Tribuene aus kann man die Buehne sehr gut ueberblicken, und mit einem moderaten (ergo nicht-aggressiven, erwachseneren) Publikum wie bei X muss es auch direkt vor der Buehne trotz circa 3500 Fans keine Platzprobleme gegeben haben.


   Sofort mit Erscheinen auf der Buehne war die Stimmung auf einem Hochpunkt.Yoshiki, Toshi, Pata, Heath und Sugizo wurden von den Fans mit gebuehrendem Applaus empfangen. Durch die Liedauswahl wurde die Atmosphaere nur noch explosiver, konnte sich jedoch beim Encore auch wieder gut entladen. Die Kommunikation der Band mit dem Publikum lief durch die guten Englischkenntnisse des Bandleaders sehr gut ab, zwischendrin wurde sogar gescherzt (Yoshiki ging unter anderem auf ein Plakat ein, auf dem sich jemand fuer seinen Geburtstag bedankte - es erklang Happy Birthday auf dem Piano). Die Lichteffekte haben die Lieder gut untermalt, teilweise war die Show wirklich beeindruckend. Richtig bewegend war die Reaktion des Publikums auf das Lied Endless Rain, wo der Refrain gar nicht mehr enden wollte. Dafuer, dass man so lange auf diesen Abend gewartet hat, war er etwas schnell vorbei, aber es hat sich definitiv gelohnt. Am Ende des Konzerts galt wohl wirklich fuer jeden Besucher der Columbiahalle: "WE ARE X!" 

Setlist: 1. Jade
             2. Rusty Nail
             3. Silent Jealousy
             4. Drain
             5. Geigensolo von Sugizo, spaeter unterstuetzt von Yoshiki
             6. Kurenai
             7. Born to be free
             8. Pianosolo von Yoshiki
             9. IV
            10. Die Hymne von X JAPAN schlechthin - X 


Zugabe: 11. Forever Love
               12. Endless Rain
               13. Art of Life

X JAPAN、本当にありがとう!

じゃ、またね!

Mittwoch, 25. Mai 2011

Livestreaming - der Weg in die Zukunft?

   Mittlerweile fangen immer mehr Bands an, ihre Konzerte oder Fernsehauftritte auf diversen Streaming-Seiten zu uebertragen. Aus gegebenem Anlass habe ich mir Gedanken ueber die Vor- und Nachteile des Livestreamings gemacht.

Nachteile
  1. Die Soundqualitaet kann erheblich leiden.
  2. Die Uebertragung kann verpixelt sein.
  3. Es kann Ausfaelle in der Uebertragung geben, wenn die Internetverbindung nicht stabil genug ist.
  4. Die Atmosphaere, die waehrend eines Konzertbesuchs erzeugt wird, kann nicht in gleicher Weise vermittelt werden.
Vorteile
  1. Die Kosten sind weitaus geringer als eine Konzertkarte.
  2. Vorm Computer ist es nicht so ueberfuellt wie in einem Konzertsaal.
  3. Man kann Konzerte 'besuchen', die weit entfernt stattfinden.
  4. Bands sind in ihrem Heimatland sehr viel authentischer als im Ausland, was den Konzerten zusaetzlichen Spass beisteuert.
   Die ersten drei Nachteile lassen sich mit guter Technik beseitigen - und da wohl in Zukunft immer mehr Musiker auf Streaming setzen, wird sich die Uebertragung auch verbessern.
Um die passende Atmosphaere zu erzeugen, kann man sich ja einfach zu mehreren um einen Computer scharen!


   Was die Vorteile angeht: Die Kosten koennen variieren, da manche Uebertragungen kostenlos sind, manche hingegen nur mit Karte gesehen werden koennen. Allerdings halten sich die Ausgaben so oder so in Grenzen.
Das Fehlen von Menschenmassen ist wirklich positiv, da bei vielen Konzerten 'aggressiverer' Genres zu viele Menschen eindeutig gefaehrlich sein koennen.
Die letzten beiden Punkte sind mir persoenlich sehr wichtig, da ich fuer Konzerte meiner Lieblingsbands nicht ohne weiteres meilenweit fliegen kann. Und sie so zu erleben, wie sie in ihrer 'natuerlichen Umgebung' sind, ist etwas besonderes.


   Livestreaming ermoeglicht den Fans, tiefer in die Welt ihrer Bands einzutauchen. Ich bin gespannt, was da in Zukunft noch fuer technische Moeglichkeiten auf uns zukommen. Wer weiss, vielleicht kann man irgendwann mittels 3D-Projizierung wirklich an einem Konzert teilnehmen, dass meilenweit weg stattfindet!

じゃ、またね!

Dienstag, 24. Mai 2011

Concert Hopping - MUCC

   Auf einem Konzert, ohne wirklich da zu sein - dank Live-streaming ist ja heutzutage alles moeglich! Und dank des modernen Denkens einiger Bands konnte ich am 22. Mai die 'History Gigs 97~11' von MUCC miterleben. Hier der Bericht ueber ein ganz besonderes Konzert!

   Der Auftritt sollte um 15 Uhr im Nippon Budokan beginnen - fuer europaeische Fans hiess das wohl, an einem Sonntag um 7 Uhr 30 aufstehen, um nichts zu verpassen! Zutritt zum Konzert konnte man sich ueber Ustream verschaffen, ein Ticket kostete umgerechnet 6 Euro.

   Mit 20 Minuten Verspaetung betraten die vier Jungs von MUCC die Buehne - in passendem roten Licht erklangen die Anfaenge des ersten Liedes, Aka. Das Lied ist auf dem ersten Album der Band erschienen, also perfekt als Einstieg fuer einen Durchlauf der Bandgeschichte. 
Uebergangslos folgte Zetsubô. Schon bei diesem Lied war die Stimmung ueberwaeltigend, die sonst auf Konzerten so zurueckhaltenden Japaner sprangen zum Beat und dem weissen Flashlight - was vom Saenger mit einem 'Danke' quittiert wurde.
Als naechstes erklang ein wohl besonderes Lied fuer viele deutsche Fans - ebenjenes, dass so viele an MUCC herangefuehrt hat! Saishuu Ressha scheint jedoch auch bei den Japanern sehr beliebt zu sein...
Nach zwei ruhigeren Liedern wurde die Buehne verdunkelt und das typische Bassintro von Ware, arubeki basho erklang. Begleitet wurde der Power-Song vom PV auf den Bildschirmen hinter den Musikern.
Auf das naechste Lied (Media no jûsei) folgte endlich die auf Konzerten stets gleiche Begruessung durch den Saenger Tatsurô: "Wir sind MUCC!" Wer das also noch nicht wusste, erfuhr nach sieben Liedern, wessen Konzert er besuchte!

Die folgenden fuenf Songs hatten alle etwas Besonderes: Bei Mama wurde der Refrain tatkraeftig vom Publikum unterstuetzt, fuer Nijûgoji no yûutsu wechselte der Bassist YUKKE zum Standbass. Es war schoen, das folgende Monokuro no keshiki zu hoeren, stammt es doch von dem Album, zu dessen Aufnahme das Fortbestehen der Band wegen eines internen Streits ungewiss war - in vielen Songs auf diesem Album ist dies thematisiert. Kokoro no nai machi ist fuer mich deswegen besonders, weil es klanglich in sich geschlossen ist - das Bassintro und -outro umarmen den Song quasi. Das Licht beim naechsten Lied, Ame no orchestra, hat die Atmosphaere perfekt unterstuetzt, es kam wirklich das Gefuehl von einem Regentag auf.
Nach einem instrumentalen Intermezzo folgte Bôzenjishitsu, fuer manche MUCC-Fans bestimmt schon eine Hymne, da es auf fast jedem Konzert gespielt wird.
Zwei Songs spaeter brachte die Band ein Entertainment-Highlight: Waehrend Shion, einem Schlagzeug-lastigen Lied, wurden auf jeden Schlag der Bassdrum Flammen in die Hoehe geschossen!

So eingeheizt und vom Saenger dazu ermutigt, sang das Publikum bei den folgenden Liedern laut mit. Viel zu schnell hiess es dann: "Dies ist das letzte Lied", und das Gitarren-Gesangs-Intro von Kugatsu mikka no kokuin erklang. Der Text dieses gefuehls-intensiven Liedes wurde auf den Bildschirmen im Hintergrund eingeblendet.
Nach exakt 2 Stunden verliess die Band also die Buehne, doch die andauernden Rufe nach einer Zugabe holte sie nach nur 10 Minuten wieder zurueck. Der Saenger Tatsurô bedankte sich beim Publikum und fragte, ob alle Spass haben. Nach der Feststellung, dass alle noch weitermachen koennen, erklangen drei positivere Lieder. Utagoe, Ryûsei, bei dem das blaue Licht Sternenstrahlen nachahmte, und Flight, nach dem es erneut hiess, dass es das letzte Lied fuer diesen Tag sei. Unter Verbeugungen, Winken und Luftkuessen verliessen die vier Musiker die Buehne...
... um sie 10 Minuten spaeter erneut zu betreten! Nun kamen alle Mitglieder zu Wort. Tatsurô: "Ruhe! Ihr seid sehr lebendig..." YUKKE: "Es ist cool, so alte Songs wieder live zu spielen." Miya: "Ich bin erschoepft... Aber ich hatte viel Spass! MUCC sind jetzt schon 14 Jahre zusammen..." Satochi: "Yeah! Habt ihr Spass? Ihr seid die Besten!" Mit diesen Worten erklang das Gitarren-Intro von Robert no theme, Nicht-MUCC-Fans besser bekannt als House of the rising sun. Robert, eine Frosch-Handpuppe, die MUCC schon seit ihren Anfaengen begleitet, fuhr in einem Auto vor und sang (wie immer mit YUKKEs Stimme) mit.
 






Im folgenden Lied wurde Roberts Frau dazugeholt und schon hiess es zum dritten Mal, dass das letzte Lied kaeme - Yasashii uta. Dabei hob der Saenger eine Zeile des Textes besonders hervor: "聞かせておくれ、君だけの歌を!Hoert genau zu, dem Lied nur fuer euch!" Wie Fans es bei diesem Lied gewohnt sind, wurde der Refrain auch bei diesem Konzert in die Laenge gezogen und immer wiederholt. Bald wurde der Saal verdunkelt und auf Aufforderung des Saengers holten alle ihre Handys hervor.
Die Band bedankte sich, warf Pics und Drumsticks in die Menge und ging fuer eine kurze Pause von der Buehne.
Zum endgueltigen Abschluss des Konzerts praesentierten MUCC ihre neues Single, Akatsuki, die exklusiv fuer diesen Tag angekuendigt war - der Erloes des Verkaufs soll an die Erdbebenopfer gehen. Dreieinhalb Stunden nach Beginn des Konzerts verliessen Tatsurô, Miya, YUKKE und Satochi unter begeistertem Applaus zum letzten Mal die Buehne.

  
Setlist: 1. Aka                                                          12. Ame no orchestra
             2. Zetsubô                                                    13. 2.07
             3. Saishuu Ressha                                        14. Bôzenjishitsu
             4. Mômoku dearu ga yue no sogaikan        15. Fukurô no yurikago
             5. Kimi ni sachi are                                     16. Rojiura boku to kimi e
             6. Ware, arubeki basho                                17. Shion
             7. Media no jûsei                                         18. Shôgyô shisôkyôjidai kôshikyoku
             8. Mama                                                       19. Oyoge! Taiyaki-kun
             9. Nijûgoji no yûutsu                                   20. Shôfu
           10. Monokuro no keshiki                               21. Suimin
           11. Kokoro no nai machi                               22. Kugatsu mikka no kokuin

Zugabe: 23. Utagoe                           27. Yume no machi
               24. Ryûsei                            28. Yasashii uta
               25. Flight                             29. Akatsuki
               26. Robert no theme

   Ich war von dem Auftritt wirklich begeistert, weil man in jedem Stueck spueren konnte, wie viel Spass die vier Musiker dabei haben, auch nach 14 Jahren noch. Man merkt, wie sehr sie sich musikalisch weiterentwickelt haben. Und man merkt an der Interaktion, wie wichtig ihnen ihre Fans sind. Deswegen liebe ich diese Band und freue mich auf weitere Jahre mit ihrer Musik und so tollen Konzerten!
じゃ、またね!